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Wie sich "virtuelle Panoramatafeln" herstellen lassen.

Auf unserem Schutterlindenberg hat man bei gutem Wetter einen schönen Blick in die Rheinebene und hinüber zu den Vogesen. Eine Panoramatafel hilft dem Betrachter die auffallenden Ziele zu identifizieren und sich so immer besser auszukennen. Hier sehen Sie ein Bild dieser kunstvoll gearbeiteten Orientierungstafel:

Mit einer Kamera auf drehbarem Stativ sollte vielleicht die Erstellung eines Panoramabildes möglich sein, so dachte ich mir - und begann sogleich mit ersten Versuchen. Und hier können Sie schon mal das Ergebnis (3.8 MB!) ansehen, das ich von eben dieser Stelle aus aufgenommen habe. Es reicht von der Blickrichtung 220 Grad bis nahe an die Nordrichtung (359 Grad). Wenn Sie darauf mit dem Mauszeiger markante Ziele anfahren, erhalten Sie Informationen zu diesen und teilweise auch Fotos, entweder über einen Link ins Internet oder selbst aufgenommene Bildchen.

Ein solches Panoramabild könnte man dann am PC genauer studieren. Vielleicht gelänge ja auf diesem Weg in aller Ruhe die Zuordnung neuer Ziele.

Es wurden zwei Positionen gewählt, die insgesamt einen möglichst großen Winkelbereich zu erfassen erlauben.

Aus diesen beiden Kamerapositionen sind mittlerweile zwei Panoramabilder entstanden. Hier folgt ein Bild von Google Earth mit den beiden Kamerapositionen (rotes bzw. grünes Quadrat) und den aus diesen beiden Positionen erfassten Bereichen. Der Blickwinkel den die beiden Panoramabilder insgesamt erfassen, überlappen also teilweise (In der grünen Kameraposition wurde ein Winkel erfasst, der durch den grünen Kreisbogen beschrieben wird, aus der roten Kameraposition wurde nur der kleinere Winkelbereich erfasst, der dem roten Kreisbogen entspricht.):

Das "rote" Panoramabild finden sie hier.

Das Übersichtspanorama - von der anderen Position (grünes Quadrat) aus aufgenommen - (Blickrichtung 92 Grad bis 331Grad) habe ich ebenfalls für Sie aufbereitet und für genaueres Hinsehen den Gesamtüberblick in höherer Auflösung in drei Teilpanoramen aufgeteilt. Die Bilder ergaben freilich ziemlich große Dateien ( 1 MB bis 4.4 MB ! ) und erfordern wohl zwingend eine schnelle DSL-Verbindung.

Wenn Sie von diesem Panoramabild das mittlere Teilpanorama (177 Grad bis 264 Grad) wählen (4.4 MB), können Sie mit dem Mauspfeil das Bild erkunden und erhalten Informationen über die 89 bislang identifizierten Ziele. Besonders empfehle ich Ihnen, sich mal das kleine Stück Rhein in der Blickrichtung 250 Grad genauer anzusehen!

Mein besonderer Dank geht an Walter Zorn, ohne dessen geniale Tools ich keine Chance gehabt hätte!

Weil ich mir nun denke, dass es durchaus auch anderswo hervorragende Aussichtspunkte gibt, möchte ich auf den folgenden Seiten beschreiben, wie ich meine "virtuellen Panoramatafeln" anfertige und insbesondere die einzelnen Zielpunkte identifiziere. Für die notwendigen Berechnungen habe ich Applets fabriziert, die Ihnen bei eigenen Experimenten vielleicht nützlich sein können.

Diese Seite wurde erstellt am 18.06.2006

Letzte Aktualisierung: 8.07.2006